BERLIN (HL). Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe begrüßt die im Rahmen des Hartz IV-Kompromisses beschlossenen erweiterten Betreuungsangebote an Schulen.
Neben sozialen Schwierigkeiten haben Jugendliche aber auch gesundheitliche Probleme wie Fehlernährung, Bewegungsmangel, Drogenkonsum und unzureichende Kenntnisse über sicheren Sex.
Deshalb fordert der Berufsverband die Kommunen auf, künftig auch Gesundheits- und Krankenpfleger an Schulen zu beschäftigen. International habe sich das Modell der School Nurse im Rahmen der Primärmedizin bewährt.