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MEDIENKONSUM
 

Viele Menschen glotzen sich zu Tode Wer täglich mehr als drei Stunden fernsieht, erhöht dadurch sein Sterberisiko und wird anfälliger für bestimmte Krankheiten. Das haben US-Forscher in einer Studie herausgefunden....

Fernsehwerbung macht unsere Kinder dicker Es gibt zu viele dicke Kinder in Deutschland und zu viel Reklame für Naschwerk im Fernsehen. Jetzt will die Politik die Werbung einschränken...

Jugendliche gefangen im Netz Video auf YouTube ansehen...

Das Internet, mein bester Freund Die junge Frau lag tot in ihrem Blut, als man sie in ihrer Wohnung fand, getötet durch Stiche in den Hals. Ein brutales Verbrechen, doch durch den von der Gießener Polizei schnell ermittelten Täter und sein Motiv wurde die Tat erst richtig bizarr. Die 23-Jährige war von ihrem vier Jahre jüngeren Bruder erstochen worden, wegen einer vermeintlichen Banalität. Sie hatte ihm seinen Laptop weggenommen, weil er in den Monaten zuvor immer häufiger an Rollenspielen im Internet teilgenommen und dafür in der Schule gefehlt hatte...

Gesellschaft - Wenn der Computer zur Sucht wird „Ich verbringe manchmal acht bis neun Stunden am Stück vorm Computer, in Netzwerken oder mit Spielen“, erzählt Tom Hübner (Name geändert). Er ist in einer ganzen Reihe von sozialen Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ angemeldet...

Der zu lange Weg zum besseren Ich Wer spielt, will sich selbst vergessen. Neue Fitnessspiele aber sollen bei der Selbstoptimierung helfen, nicht bei der Realitätsflucht. Glücklich macht das nicht...

Dauer allein ist kein Kriterium Alverskirchen - Alltag in vielen Familien: Der Fernseher läuft ununterbrochen, der Computer surrt, die Spielkonsole immer griffbereit und das Handy in der Hosentasche. Die modernen Medien haben sich rasant verbreitet und sind aus Schule, Beruf und Freizeit nicht mehr wegzudenken. Kinder können sich ihr junges Leben ohne Playstation, Fernseher, Computer oder Gameboy nicht mehr vorstellen...

Jugendliche mit Computerproblemen "Helfen, bevor Kontakt zur Realität verloren geht"...

Kaum Anerkennung in der Realität Kaum Anerkennung in der Realität - das verleitet zur Flucht in digitale Fantasiewelten PC-Spiele sind selbst aus Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken. Problematisch wird es, wenn junge Menschen fast nur noch in virtuellen Welten leben....

Exzessiver Medienkonsum Die leichte Verfügbarkeit und somit potenzielle Verführbarkeit von elektronischen Medien für Jugendliche steigt in unserer Gesellschaft. Gleichzeitig ist ein rapider Anstieg der Prävalenz von Adipositas beobachtbar. Es ist wissenschaftlich belegt, dass bei Jugendlichen Adipositas von passivem Lebensstil begünstigt und von körperlich aktivem Freizeitverhalten verhindert werden kann. Exzessiver Medienkonsum, scheint ein Einflussfaktor von großer Bedeutung zu sein, dessen vielfältige Wirkmechanismen bezüglich Ätiologie, Aufrechterhaltung, Essverhalten und adipositasspezifischen Interventionen nur wenig untersucht sind...

Computerspielen als Stressbewältigung - die Gefahr In einer Untersuchung des Zentrums für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, wurde der Frage nachgegangen, welche Funktion das Computerspielen im Alltag der Kinder einnimmt. Dabei zeigte sich, dass 11,3% der N = 688 Befragten ein pathologisches Computerspielverhalten aufweisen. Dagegen gaben 10,9% an, nur wenig oder gar nicht am Computer zu spielen. In der Gruppe der Befragten mit krankhaftem Spielen sind Jungen überzufällig häufig vertreten...

Buchhinweis Andrea M. Hesse und Harald Hesse sind die Autoren des Buches "Computer und Videospiele - Alles, was Eltern wissen sollten", ein umfassender Ratgeber zur altersgerechten Nutzung von Computer- und Videospielen...

EU-Kommission will europaweite Bewertung von Compu Die Europäische Kommission hat jetzt einen Verhaltenskodex für den Verkauf von Videospielen an Kinder gefordert. Dazu soll in den nächsten zwei Jahren ein transparentes und wirksames Inhaltsbewertungssystem für ganz Europa entwickelt werden...

Sportcomputerspiele keine Bewegungsalternative Kinder sollten mindestens eine Stunde pro Tag sich bewegen, am besten an der frischen Luft. Die gerade aktuellen "aktiven" Computerspiele wie Wii sollten Eltern nicht als Ausrede gelten lassen. Denn diese fordern zu wenig körperlichen Einsatz...

Schlafforschung "Nächtliche Unruhe" Unterhaltungselektronik im Kinderzimmer hindert den Nachwuchs daran, ruhig zu schlafen. Wie eine britische Studie an 1.000 Teenagern im Alter von zwölf bis 16 Jahren belegt, ...

Zeichentest belegt: Passivrauchen und Fernsehen macht Kinder dumm ...

Fernseher gehört nicht ins Kinderzimmer Untersuchungen haben gezeigt, dass Kinder, die einen eigenen Fernseher im Zimmer haben, durch häufigeres und längeres Fernsehen schulische Schwächen und deutliche Beeinträchtigungen in ihrer Gesundheit entwickeln können. Je länger Kinder vor dem Fernseher sitzen, desto größer ist das Risiko für Störungen einer gesunden, kindgerechten Entwicklung...

Vortrag über Medienkonsum und Adipositas im Kindesalter von Helmut Heseker (Uni Paderborn) downloaden ...

Fernsehen stört Entwicklung von Kindern Kinder, die einen eigenen Fernseher im Zimmer haben, weisen häufig Störungen in ihrer körperlichen und g...





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